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| Im Reiche des s. Löwen IV |
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Im Grabe
worden, daß du in der Ecke rechter Hand in der Halle schläfst.«
»Was wohl noch?«
»Ob du im Schlafe Waffen in der Nähe habest.«
»Ah! Also! Was hat man geantwortet?«
»Daß sie am Fußende deines Lagers aufgehängt seien.«
»Wo sind sie jetzt? Ich habe sie in meiner neuen Wohnung nicht gesehen.«
»Erlaube, daß ich dir das später selbst mitteile!« fiel da der Ustad ein.
Ich nickte ihm zu und fuhr, zu Tifl gewendet, fort:
»Gab es noch weitere Erkundigungen?«
»Nein,« erklärte er.
»So ist das ganze Material beisammen, welches nötig war, mich zu überzeugen, daß ich mich nicht geirrt habe. Wer soll nun bestimmen, was zu geschehen hat?«
»Du,« antwortete der Ustad.
»Ja, du,« stimmte der Pedehr ein.
»So ist meine Ansicht die folgende: Der Bluträcher wird gefangen genommen, und zwar auf eine für uns möglichst ungefährliche Weise. Werden die gefangenen Soldaten bewacht?«
»Ja,« sagte der Pedehr.
»Von wieviel Personen?«
»Es sind zwei, welche vor dem verschlossenen Thore stehen. Das genügt vollständig.«
»Für heut genügt es nicht.«
»Warum?«
»Weil der Multasim jedenfalls die Absicht hat, diese Gefangenen zu befreien. Er kann mit zwei Begleitern die beiden Wachen, da sie so etwas nicht erwarten, leicht überraschen und überwältigen. Wir stellen also jetzt mehr
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