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| Im Reiche des s. Löwen IV |
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Im Grabe
Haß, und dieser ist bekanntlich der Bruder der Unvorsichtigkeit und Ueberhebung. Er hat später damit prahlen wollen, daß sein blutiges Werk gelungen sei, obgleich er uns vorher gewarnt habe.«
Hierauf wendete ich mich zu dem jungen Dschamiki und fragte ihn:
»Wo warst du, als du den Multasim sahst?«
»Draußen vor dem Duar,« antwortete er. »Ich hatte die Schafe in den Pferch gebracht und mich hinter einem Steine niedergelegt, um nach dem Alabasterzelte hinaufzuschauen. Man konnte mich vom Wege aus nicht sehen. Da kamen vier Reiter von Osten her. Sie blieben in der Nähe stehen und stiegen ab.«
»Drei waren es doch!«
»Diese drei, welche ich meinte, schlichen nach dem Duar. Der vierte blieb bei den Pferden.«
»Du erkanntest den Multasim?«
»Ganz deutlich. Er war einer von den dreien.«
»Was für Waffen hatten diese letzteren?«
»Sie gaben ihre langen Gewehre dem vierten, ehe sie sich entfernten. Alles andere aber haben sie noch bei sich.«
»Hast du dich sehen lassen?«
»Nein.«
»Was thatest du?«
»Ich schlich mich auf dem Boden hin, den dreien nach. Sie verließen den Weg. Sie huschten quer hinüber, um hinter den Duar zu kommen. Ich konnte ihnen nicht so schnell folgen, denn wenn ich mich aufgerichtet hätte, so wäre ich von ihnen gesehen worden. Darum verlor ich sie aus den Augen.«
»Und bist dann nicht weiter gefolgt?«
»Nein. Ich ging zum Vater und erzählte es ihm.
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